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⚡ Strom, Wasser & Heizung

Strom, Wasser und Heizung sind Teil der grundlegenden Versorgungsinfrastruktur der Wohnanlage.

In den meisten Wohnanlagen des Studierendenwerks Hamburg sind diese Kosten bereits in der Miete enthalten. Ein verantwortungsvoller Umgang trägt jedoch dazu bei, Betriebskosten stabil zu halten und Schäden zu vermeiden.


Der Stromanschluss im Zimmer versorgt Beleuchtung und übliche Elektrogeräte.

Bitte beachte:

  • Keine Überlastung durch Mehrfachsteckdosen
  • Keine leistungsstarken Zusatzheizgeräte
  • Geräte bei längerer Abwesenheit ausschalten

Bei Stromausfall im Zimmer prüfe zunächst die Sicherung. Betrifft der Ausfall nur dein Zimmer oder einen einzelnen Bereich, ist der Hausmeister erster Ansprechpartner.


Wasser ist Teil der gemeinschaftlichen Infrastruktur.

Ein sorgfältiger Umgang hilft, Schäden und unnötige Kosten zu vermeiden:

  • Tropfende Armaturen melden
  • Keine festen Gegenstände in WC oder Abfluss entsorgen
  • Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder Druckverlust aufmerksam bleiben

Bei kleineren Defekten (z. B. tropfender Wasserhahn) informiere den Hausmeister.


Die Heizsysteme unterscheiden sich je nach Baujahr der Wohnanlage.

In neueren Wohnanlagen ist die Heizung meist zentral und vollautomatisch geregelt.

Die Temperatur passt sich der Außentemperatur an. Heizkörper können sich zeitweise nur lauwarm anfühlen. Das ist häufig Teil der Regelung und kein Defekt.


In älteren Wohnanlagen erfolgt die Steuerung direkter über Thermostate.

Hier reagieren Heizkörper unmittelbarer auf Temperatureinstellungen. Gelegentliche Temperaturschwankungen sind technisch bedingt möglich.


Unabhängig vom System gilt:

  • Regelmäßig stoßlüften
  • Fenster nicht dauerhaft gekippt lassen
  • Heizkörper nicht verdecken

Dauerhaft gekippte Fenster bei laufender Heizung führen zu unnötigem Energieverlust.


In akuten Notfällen solltest du Versuchen den Hausmeister, ist dieser nicht erreichbar kontaktiere bitte die Notfallnummern. Die Notfallnummern befinden sich in der Regel in den roten Aushangkästen in den Eingangsbereichen der Wohnhäuser.

Als Notfall gelten insbesondere Situationen, in denen unmittelbare Schäden entstehen können, z. B.:

  • Rohrbruch oder starke Undichtigkeit
  • austretendes Wasser aus Leitungen oder Heizkörpern
  • massive elektrische Störungen
  • Komplettausfall der Heizungssysteme

Das Studierendenwerk unterhält hierfür Serviceverträge mit Fachfirmen.

Wenn du in einem echten Notfall die angegebene Notfallnummer nutzt, entstehen dir keine Kosten.


Bei normalen technischen Anliegen ist der Hausmeister erster Ansprechpartner.

Bei akuten Notfällen mit möglichem Folgeschaden direkt die Notfallnummer wählen.

Ein bewusster Umgang mit Strom, Wasser und Heizung trägt zur Sicherheit und Stabilität der Wohnanlage bei.

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  • Zuletzt geändert: 2026/02/15 17:44
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